Border Bash goes South

Über die Gravelbike-Grenzerfahrung im spanischen Aragonien


Text: Stefano Nucera; Übersetzung: Verena Hoppe | 29.08.2023

Ein Aprilwochenende lang im Nordosten Spaniens über die (eigenen) Grenzen rollen. Gravel Collectivista Stefano Nucera berichtet von dem neuen Border Bash Aragon.

"Ach, ihr braucht nur Kaffeepulver? Ich hole euch was aus meiner Küche."
"Oh ja, danke. Genau das haben wir gebraucht!"

Es sind diese kleinen Dinge, die den großen Unterschied ausmachen, wenn du mit ein paar neuen und ein paar nicht mehr ganz so neuen Freunde durch atemberaubende Dörfer im Nordosten Spaniens gravelst. Wir sind im Entdeckungsmodus. Und im Moment würden wir gerne etwas sehr konkretes entdecken: Kaffeepulver für unsere Mokkakanne! Um diese kleinen Dinge geht es bei Gravel Camps wie dem Border Bash. So ziehen sie Menschen jeglicher Couleur an. Menschen mit unterschiedlichem Setup, unterschiedlichen Träumen, unterschiedlichem Tempo, die zu einer homogenen Gemeinschaft werden.

Der Weg zum Border Bash Aragon

Ich komme am späten Donnerstagnachmittag im aragonischen Pantano an. Hinter mir liegen ein Flug und eine lange Autofahrt. "Warum tue ich mir das an? Ich bin doch nichtmal fit genug für drei Pedaltritte hintereinander", denke ich auf dem Weg zur Premiere des Gravel Camps.

Foto: Ricard Calmet

Allein und doch nicht allein

Mit meinem Mietwagen zuckele ich durch das Land. Sofort fasziniert mich die Vielfalt der Vegetation und der Landschaften.

"Dieses kleine europäische Nordamerika, das sich Spanien nennt, überzeugt immer wieder durch seine Schönheit". 

Dies sind die Worte des Künstlers und guten Freundes Ryan Le Garrec, den ich auf der Veranstaltung treffen werde. Vorausgesetzt natürlich, er schafft er rechtzeitig. Denn Ryan reist von der portugiesischen Küste an. Per Fahrrad. Er wird eines von wenigen mir bekannten Gesichtern beim Border Bash Aragon sein. Ich bin es kaum noch gewohnt, so viele unbekannte Menschen zu treffen. Dabei reise ich jetzt schon seit fast 15 Jahren alleine zu Gravel-Events. Es ist so etwas wie die Konstante in meinem Leben: Alleine losfahren und auf dem Weg neue Freunde finden. Und genau darum geht es beim Border Bash. Das Motto: Komm wie du bist, die Gemeinschaft wird dich aufnehmen. Gekrönt wird diese Einstellung von den grandiosen Gravel-Revieren, die Bash-Organisator Ondrej immer wieder findet. Wenige Autos, viele Abenteuer, dazu Getränke, leckeres Essen und traditionelle Tänze.

Border Bash Aragon Gravel Camp

Enstanden ist das Gravelbike-Event aus der Idee des Border Bash Bohemia an der deutsch-tschechischen Grenze: Zusammen biken und campen in schönen Grenzregionen und dabei die Freizügigkeit der europäischen Union wertschätzen. Um zusätzlich dem grauen Winter weiter nördlich früher zu entkommen, fand dieses Jahr im April zum ersten Mal das Border Bash Aragon statt. Die autonome Gemeinschaft Aragon im Nordosten Spaniens grenzt an die französischen Pyrenäen und an Katalonien.

Die Veranstaltung ist bewusst nicht als Rennen gedacht. Je nach Fitness, Fahrtechnik und Leidenswille können unterschiedliche Routen gewählt werden.

Der Border Bash Aragon 2024 findet vom 18.-21. April statt.

Über Stefano: Den in der Schweiz lebenden Italiener erkennt ihr daran, dass er entweder auf dem Gravelbike sitzt oder ein Mikrofon in der Hand hat oder mit einem Mikrofon in der Hand auf dem Gravelbike sitzt. Denn Stefano sammelt eigentlich ständig Material für seinen BroomWagon Podcast. Wir freuen uns schon darauf, ihn bei einem der nächsten Gravel Events zu treffen. Zum BroomWagon-Podcast

Das große Wiedersehen

All diese Gedanken schwirren mir durch den Kopf, als ich das Camp erreiche. Ich bin noch nicht ganz angekommen, da sehe ich Ondrej schon mit ein paar Leuten auf der Terasse sitzen. "Stefano, du hier?" Diese Worte kamen aush Richtung Tristan und Belen. Die beiden sind zwei der nettesten, reizendsten und kreativsten Menschen, die ich in meinem Podcasting-Leben kennenlernen durfte. Vor einigen Jahren haben wir zur Veröffentlichung ihres Buches "50 Ways to Cycle the World" eine Miniserie meines BroomWagon-Podcasts produziert. Seitdem verfolge ich ihre Reisen und bewundere ihr entspanntes und sinnhaftiges Bikepacking. "Wir sind hier und folgen dem Ortlieb-Peloton", berichtet Tristan. Die beiden kommen gerade von einer langen Reise aus dem mexikanischen Baja California zurück. "Hier schlägt die Magie. Menschen treffen sich, ohne dass es vorher zu einem Tumult kommt", sagt Belen.

Bier, Kaffee, Essen

"Und wo ist der Rest?" frage ich Ondrej. "Alle unterwegs", antwortet er. "Aber da kommt Staffan". Staffan von Ass Savers ist ein bekannter Unterstützer der Gravel-Szene, ein echter Botschafter des Gravel-Lifestyles und Ondrejs Partner in Crime beim Border Bash Aragon. Zur Begrüßung drückt er mir erstmal ein Bier in die Hand. "Stefano. Be my guest."

Während ich an meinem Bier nippe, tauchen immer mehr Menschen auf. So wie Max Riese, Felix Kuffner, Ryan, Sjors, und viele andere, die ich am Wochenende richtig kennenlernen werde.

Der Abend vergeht mit ein paar Drinks draußen, ein paar Drinks drinnen, leckerem Essen und vielen Gesprächen, aber ohne das große Pläne geschmiedet werden. Auf dem Weg zu meiner Campinghütte ruft Tristsan mir zu: "Wir haben hier eine Mokkakanne, Stefano. Lass uns morgen Kaffeepulver besorgen, dann können wir mit gutem Kaffee aufwachen".

Foto: Vendelín Ondřej Veselý

Foto: Richard Calmet

Foto: Richard Calmet

Der Blind Bash

Schon traditionell bildet der Blind Bash den Auftakt zu einem Border-Bash-Wochenende. Der Start ist für 10 Uhr angesetzt. Angeblich. Ich fühle mich beim Aufwachen nicht so richtig fit. Doch trotz der langen Sobremesa mit Ryan und Sjor mit viel Wein und noch mehr guten Gesprächen habe ich mehr geschlafen als sonst bei solchen Anlässen. Ein köstliches Frühstück bringt mich in die richtige Stimmung: Pan Tumaca. Dieses Brot mit Tomate hat mich während meines einjährigen Aufenthalts in Jerez de la Frontera in Spanien so begeistert. Das Frühstück ist köstlich, aber es fehlt der Kaffee. Kein Problem, wir haben ja unsere Mokkakanne. Ich schlüpfe in die Radklamotten und rolle zur Startlinie. Es ist 10.30 Uhr. Immer noch warten wir auf das Briefing des Veranstalters. Doch als Ondrej endlich seine Worte an uns richtet, sind sie so reizend wie der sonnige Tag, der vor uns liegt.

Jetzt könnte es also losgehen. Doch erst muss ich noch mein Mikro verstauen, dass ich als Podcaster natürlich immer dabei habe. "Verdammt, ich habe meine Lenkertasche vergessen", stelle ich fest. "Kein Problem. Frag Volker von Ortlieb. Er hat bestimmt eine Tasche für dich", rät Felix. Und als Belen meine sorgenvollen Blick sieht, beruhigt sie mich: "Wir warten auf dich. Wir sind schließlich das Party-Gruppetto!"

Sofort fällt der Druck von mir ab und ich merke: Das wird ein entspannter Tag. Kein Stress, kein Rennen, kein "Du musst aber die Strecke schaffen". Egal was passiert, mein Party-Gruppetto wartet auf mich. Also besorge ich mir eine wasserdichte Tasche, packe mein Mikro ein uns los geht's. Auf zum Blind Bash. Zu dieser Party auf Pedalen. Der Blind Bash ist eine eher kurze Tour auf dafür umso spektakuläreren Wegen. Die beiden wichtigsten Ziele: Pünktlich zum Mittagessen am Checkpoint zu sein - und pünktlich zum Apero wieder zurück im Camp.

Foto: Richard Calmet

Das Party-Gruppetto

Ich starte zunächst mit Felix, Tristan und Belen in die Blind-Bash-Party. Doch schon bald sammeln wir weitere Leute auf dem Weg ein. So wie Aleix und Pepe. Sie sind als Teil des Sponsorenteams hier, aber bereit, unser Tempo mit Fotos, Flussüberquerungen und pausbäckigem Lachen zu erleben. Unser Weg führt vorbei an mittelalterlichen Ruinen, Kirchen aus Kieselsteinen und leuchtenden Mohnfeldern. Dazu gibt es viele Gespräche und jede Menge Highlights. Etwa die Flussüberquerung mit der Seilrutsche, das Eintauchen in den Fluss am Mittag oder die Wanderung mit dem Fahrrad zum Mittagessen. Auch Ryans Worte werden mir lange in Erinnerung bleiben: "Verdammt, ich habe euch nicht gefunden, also musste ich mir den Arsch aufreißen, um ein paar schnellen Leuten zu folgen." Und dann sind da natürlich noch die großartigen Frauen, die uns auf dem Rückweg nach Hause mit dem Kaffeepulver aushelfen.

Ein rundum gelungener Tag in einer Ecke Spaniens, die uns nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern auch mit ihrer radfreundlichen Einstellung verzaubert. Am Abend wartet neben Drinks und Abendessen vor allem eine Punkrock-Band. Am Ende lege ich den klassischen Party-Move hin: Ich will mich in meiner Camping-Hütte aufs Ohr hauen, komme kurz vor der Tür noch mit jemandem ins Gespräch, dann kommt noch jemand, und noch jemand, irgendwer holt noch ein Bier. Und am Ende sind wir mal wieder die letzten, die noch wach auf dem Camp-Gelände sitzen und quatschen.

Foto: Richard Calmet

Foto: Richard Calmet

Foto: Richard Calmet

Der "Epic Bash" (mit ein paar Schummeleien)

"Um 8 Uhr gibt's Kaffee in unserer Hütte!" Mit Tristans Worten im Ohr schlafe ich ein. Als ich aufwache, rieche ich den Kaffeeduft bereits. "Guten Morgen der Herr, hier ist ihr Kaffee", sagt Tristan und drückt mir eine Tasse in die Hand. "Steigt hier die Frühstücksparty?", fragt Ryan und setzt sich zu uns. Während wir unseren Kaffee schlürfen, steigt leichte Nervosität in mir auf. Heute wartet eine 100-Kilometer-Tour. Und wir sitzen noch auf der Terrasse anstatt im Sattel. Doch wieder ist es Belen, die meine Sorgen vertreibt: "Ich habe die perfekte Strecke für uns. Das Party-Gruppetto funktioniert immer."

Und so starten wir nicht wie geplant um 9 Uhr, auch nicht um 9:30 Uhr, sondern ganz gemütlich um 10 Uhr auf die Strecke. Neben der Crew von gestern sind diesmal Volker und Lena mit dabei. Und auch Ryan holt uns nach ein paar Kilometern an einem Anstieg ein. "Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Spaß machen kann, alle 15 Minuten ohne ersichtlichen Grund anzuhalten", gesteht er. Dabei haben wir selbstverständlich sehr gute Gründe. Ziegen beobachten zum Beispiel. Oder Fotos machen. Und natürlich quatschen. "Ich bleibe definitiv bei euch", sagt Ryan.

Und so fahren wir in unserem eigenen Tempo, bewundern die schönen Gipfel des Rio Guatizalema-Stausees, spielen im Tunnel mit dem Echo und suchen einen Kaffee in einer geselligen Bar, in der nur Bier und Coca-Cola ausgeschenkt werden.


Am Ende des Tages stehen zwar nur 45 statt 100 Kilometer auf dem Tacho. Dafür haben wir viele Abenteuer erlebt. Darunter ein heftiges Gewitter und eine Pasta-Party im Ortlieb-Haus mit dem klassischen Wettstreit Carbonara gegen Puttanesca. Zum Abendessen geht es zurück ins Camp. Dort warten einige traditionelle und auch weniger traditionelle Tänze auf uns. Letztere werden von Ondrej mit Freude und voller Inbrunst aufgeführt.

Foto: Vendelín Ondřej Veselý

Der (geschwänzte) Hangover Bash

Nein, den Kater kann ich nicht verheimlichen. Aber er ist nicht der Grund, dass ich den passenderweise als "Hangover Bash" betitelten Abschluss-Ride ausfallen lasse. Um 14 Uhr geht mein Flieger nach Zürich. Vorher muss ich noch nach Barcelona zurückfahren. Doch ganz so eilig habe ich es auch nicht. Es bleibt noch Zeit für eine letzte, lange Tasse Kaffee mit Belen, Tristan, Ryan und Max. Es ist wahrscheinlich der beste Teil meiner Reise: meine Gravel-Community zu umarmen, den Stress zu vertreiben und mit einem riesigen Paket an Erinnerungen nach Hause zu fahren. Auf dem Rückweg erinnere ich mich an ein paar Worte, die Staffan Ondrej ins Ohr flüsterte, während die Band rockte und die Party tobte: "Border Bash Aragon is awesome, let's blaze it even more next year".

Foto: Vendelín Ondřej Veselý

Border Bash Aragon Gravel Camp

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